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Stefan
Raab

Agentur: Allendorf Riehl GmbH
Webseite: www.allendorf-riehl.de
Kontakt: koeln@allendorf-media.de

Biografie & Awards

Stefan Raab wurde am 20. Oktober 1966 in Köln geboren, begann ein Jura-Studium und machte seinen Meister in der Metzgerei seiner Eltern.

Seine Fernsehkarriere begann 1993 auf dem Musiksender VIVA. Bis 1996 präsentierte er die Sendung "Vivasion" und erhielt dafür den "Goldenen Löwen" im Bereich "Bestes Jugendprogramm".

1995 hatte er seinen ersten Single-Erfolg mit "Ein Bett im Kornfeld", eine Hip-Hop-Version des Schlagers von Jürgen Drews und produzierte das Album "Stefan Raab & die Bekloppten". Für "Hier kommt die Maus" gab es die "Goldene Schallplatte" (über 400.000 verkaufte Tonträger). Außerdem produzierte Stefan Raab das Album "Dicke Dinger" von Rapper Bürger Lars Dietrich.
Stefan Raab wurde am 20. Oktober 1966 in Köln geboren, begann ein Jura-Studium und machte seinen Meister in der Metzgerei seiner Eltern.

Seine Fernsehkarriere begann 1993 auf dem Musiksender VIVA. Bis 1996 präsentierte er die Sendung "Vivasion" und erhielt dafür den "Goldenen Löwen" im Bereich "Bestes Jugendprogramm".

1995 hatte er seinen ersten Single-Erfolg mit "Ein Bett im Kornfeld", eine Hip-Hop-Version des Schlagers von Jürgen Drews und produzierte das Album "Stefan Raab & die Bekloppten". Für "Hier kommt die Maus" gab es die "Goldene Schallplatte" (über 400.000 verkaufte Tonträger). Außerdem produzierte Stefan Raab das Album "Dicke Dinger" von Rapper Bürger Lars Dietrich.

1997 erschien sein eigenes Album "Schlimmer Finger". Als Musikkomponist und -produzent wurde Stefan Raab mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet.

Von Mai 1997 bis Dezember 1998 moderierte Raab "WDR Eins Live Raabio".

1998 zeigte sich erstmals öffentlich die einzigartige „Eurovision Song Contest“-Leidenschaft von Stefan Raab: Als Produzent und Komponist "Alf Igel" sorgte er mit dem Guildo Horn Song "Piep, piep, piep, Guildo hat Euch lieb" beim Grand Prix für Furore. Im Jahr 2000 nahm er mit "Wadde hadde dudde da" selbst an dem europäischen Musikwettbewerb teil und belegte Platz 5 in Schweden. 2004 wurde Max Mutzke in der TV total-Spezial Sendung „Stefan sucht den super Grand Prix Star“ - „SSDSGPS – Ein Lied für Instanbul“ entdeckt und erreichte mit dem von Stefan Raab geschriebenen Song einen sehr guten achten Platz in der Türkei. 2010 schließlich gelang Stefan Raab der Höhepunkt in seiner „Eurovision Song Contest“- Karriere: Lena Meyer-Landrut gewann nach 28 Jahren den Eurovision Song Contest in Oslo mit „Satellite“. Die damals 19-Jährige wurde in dem von Stefan Raab initiierten und von der ARD und ProSieben gemeinsam produzierten ESC-Vorentscheid „Unser Star für Oslo“ vom Publikum gewählt. Stefan Raab beurteilte als Jury-Präsident mit wechselnden prominenten Jury-Partnern die musikalischen Darbietungen der anfänglichen 20 Kandidaten. 2011 nahm Lena als Titelverteidigerin erneut am ESC teil. Ihr Wettbewerbsbeitrag „Taken by a stranger“ wurde in der Show „Unser Song für Deutschland“ erneut vom Publikum gewählt, auch hier war Stefan Raab der Jury-Vorsitzende. Zusammen mit Anke Engelke und Judith Rakers moderierte Stefan Raab den Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Alle drei erhielten dafür zusammen mit dem verantwortlichen Team den Deutschen Fernsehpreis 2011 in der Kategorie „Beste Unterhaltung“.

Seit März 1999 ist Stefan Raab Moderator der Unterhaltungsshow "TV total" auf ProSieben.
Zahlreiche nationale und internationale Show- und Musikgrößen hat er hier bereits begrüßt, mit ihnen getalkt, gesungen und getanzt.

Ebenfalls prominent besetzt ist die Teilnehmerliste der zahlreichen TV total-Events. Seit 2002 stellt sich Stefan Raab hier alleine oder im Team anderen Mitstreitern in diversen sportlichen Disziplinen. Ob „Wok-WM“, „Stock Car Crash Challenge“ oder „Turmspringen“, Stefan Raab kämpft bei allen Events mit sportlichen Ehrgeiz.

Seit 2006 zeigt der sportliche Allrounder seinen grenzenlosen Ehrgeiz vor allem in der Samstagabend-Show "Schlag den Raab". Die Showidee wurde bereits mehrfach ins Ausland verkauft und sorgt mit dem Konzept „Zuschauer gegen Gastgeber“ genau wie in Deutschland auch dort für große Quotenerfolge.

2006 rief Stefan Raab die Zuschauer zu einer Bundestagswahl schon einen Tag vor dem offiziellen Termin auf – und viele Vertreter der deutschen Parteien nahmen zur Elefantenrunde im TV total Studio Platz, darunter Guido Westerwelle, Franz Münterfering, Günther Beckstein, Jürgen Trittin und Christian Wulff. Zusammen mit Peter Limbourg moderierte Stefan Raab diesen Abend und erhielt dafür den "Goldene Prometheus" in der Kategorie "Coup des Jahres" für die "TV total Bundestagswahl – wir wählen schon heute!".

Seit 2009 findet sich eine abgewandelte Form von „Schlag den Raab“ als „Schlag den Star“ in der deutschen Unterhaltung. Ein Prominenter tritt gegen einen unbekannten Herausforderer an. Stefan Raab ist dabei der Joker, den der Herausforderer gegen den Star in einem Spiel ins Rennen schicken kann. Mitgekämpft haben u.a. bereits Boris Becker, Joey Kelly, Guido Cantz.

2011 belohnten die Zuschauer die Umtriebigkeit des Entertainers erneut mit einem Fernsehpreis und kürten ihn zum „Besten Entertainer“ in Deutschland.
Jahr Award
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