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Helge
Schneider

Agentur: meine Supermaus GmbH
Webseite: www.helge-schneider.de
Kontakt: enterprises@helge-online.de

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Helge Schneider wurde am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren.
Schon im Alter von fünf Jahren begann Helge mit großer Begeisterung, Klavier zu spielen und lernte mit zwölf auch noch Cello.
Helge Schneider wurde am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren. Schon im Alter von fünf Jahren begann Helge mit großer Begeisterung, Klavier zu spielen und lernte mit zwölf auch noch Cello. Mit 16 hat Helge 1971 die Schule abgebrochen und erst eine Lehre als Bauzeichner, dann aber 1972 ein Klavierstudium am Duisburger Konservatorium begonnen. Nach Abbruch des Studiums nahm Helge verschiedene Gelegenheitsjobs, wie z.B. Polsterer, Dekorateur, Landschaftsgärtner und Tierpfleger an.

Ab 1977 versuchte Helge vor allem durch seine künstlerische Tätigkeit Geld zu verdienen: Er war unter anderem mit Peter Burschs Bröselmaschine und eigenen Projekten mit Charly Weiss unterwegs. Außerdem arbeitete er vermehrt als Studiomusiker, als Komponist, als Stummfilmbegleiter und erstmals auch als Schaupieler.
1986 spielte Helge die Hauptrolle im Film „Johnny Flash“ und versuchte sich kurz darauf erstmals an einem eigenen Kurzfilm („Stangenfieber“). Es folgten weitere Rollen in Filmen, u.a. bei Christoph Schlingensief.

Ab 1985 war Helge immer mehr im Fernsehen zu sehen: Er war Co-Moderator der Fernseh-Musik-Sendung „Off-Show“ im WDR und trat in der Sendung „Queens Palace“ auf.
Während er sein Geld in dieser Zeit hauptsächlich mit TV-Auftritten verdiente, arbeitete Helge privat weiter an seiner Musik. Er lernte weitere Instrumente und trat auf kleinen Bühnen auf.

1989 wurde dann der erste Tonträger „Seine größten Erfolge“ aufgenommen und veröffentlicht, woraufhin schnell weitere folgten, u.a. „Hörspiele 1 & 2“ und „New York I’m Coming“.

Ab 1990 hatte Helge immer mehr öffentliche Auftritte, wodurch sein Bekanntheitsgrad enorm wuchs. Es folgten ein neues Album „Guten Tach“ und die neue Single „Katzeklo“. „Katzeklo“ landete schnell in den deutschen Charts, wurde in vielen Radio- und Fernsehsendungen gespielt.

1993 kam Helges erster von bis jetzt insgesamt vier Kinofilmen „Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem“ ins Kino.
Mit wachsender Berühmtheit zog Helge sich zunächst von der Bühne zurück und trat nur noch selten live auf. Er arbeitete in dieser Zeit an seinem zweiten Kinofilm „00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter“.

Nachdem er zwei Jahre nicht auf der Bühne zu sehen war, feierte Helge 1995 sein Bühnen-Comeback.
Er veröffentlichte das Album „Es rappelt im Karton“ und ging wieder auf Tour. Nach weiteren Alben und Büchern veröffentlichte Helge 1996 den Film „Praxis Dr. Hasebein“ und 2004 seinen vorerst letzten Film „Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm“.

2003 beschäftigte sich Helge erstmals mit dem Theater. Er schrieb das Stück „Mendy – Das Wusical“ und führte dabei Regie. Das Stück lief lange Zeit sehr erfolgreich. Er arbeitete parallel weiter an seiner Musik und landete mit „Helges Mörchen-Leid“ einen weiteren Chart-Erfolg.

Im Januar 2007 kam dann sein neuer Film „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“, in dem er die Hauptrolle spielte, in die Kinos.
Seitdem tourt Helge wieder regelmäßig durch Deutschland und veröffentlichte u.a. ein Live-Album seiner Tour.
Jahr Award
1983 Förderpreis des Ruhrkreises für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr
1994 Echo-Award für „Katzeklo“
1995 RSH-Gold-Award für „Katzeklo“
1995 Goldene Schallplatte 1x Gold für „Es gibt Reis, Baby“
1997 Tegtmeier (1. verliehener Tegtmeier als Ehrenpreis)
1999 Raab der Woche
2000 Deutscher Comedypreis „Beste Musik-Comedy“
2004 Prix Pantheon (Sonderpreis „Reif und bekloppt“)
2005 Deutscher Comedypreis (Ehrenpreis für sein Lebenswerk)
2005 Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr
2008 Klavierspieler des Jahres, verliehen vom Bundesverband Klavier
2008 Satirepreis Goldenes Schlitzohr
2009 Satirepreis Göttinger Elch
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