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Biografie & Awards
1984
Im Alter von sieben Jahren erste Hauptrolle als Sankt Martin in der Schulaufführung der Grundschule Niedereschach 1996 Abitur und diverse Rollen in Schulaufführungen. Straßentheater-tourneen durch Deutschland, Schweiz, Österreich und Frankreich Bis 2000 Studium der Pantomime und des Schauspiels an der Folkwang Hochschule Essen. Ausbildung in den Fächern Solopantomime, Schauspiel, Clown, Maskenspiel, Fechten, Improvisation, Tanz und Akrobatik bei Milan Sladek, Günter Titt, Peter Siefert und Pierre Byland. Künstlerische Abschlussprüfung mit dem Programm „Abgeschminkt“, das mit dem Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. 1998 Arbeit mit Pinok et Matho am "teatre du mouvement" in Paris. Premiere des ersten Soloprogrammes "Jeder ist ein Deutscher – fast überall" 1999 Stipendium der Stadt Unna als Schauspieler im Rahmen der THEATRALE ( Festival für jung, europäische Kunst ). Hauptrolle in Karl Kraus´ Antikriegsdrama "Die letzten Tage der Menschheit" unter der Regie von Helmut Palitsch 2000 Mitglied des Theater Kohlenpotts Herne. Über 40 Aufführungen mit "Trainspotting"
1984
Im Alter von sieben Jahren erste Hauptrolle als Sankt Martin in der Schulaufführung der Grundschule Niedereschach 1996 Abitur und diverse Rollen in Schulaufführungen. Straßentheater-tourneen durch Deutschland, Schweiz, Österreich und Frankreich Bis 2000 Studium der Pantomime und des Schauspiels an der Folkwang Hochschule Essen. Ausbildung in den Fächern Solopantomime, Schauspiel, Clown, Maskenspiel, Fechten, Improvisation, Tanz und Akrobatik bei Milan Sladek, Günter Titt, Peter Siefert und Pierre Byland. Künstlerische Abschlussprüfung mit dem Programm „Abgeschminkt“, das mit dem Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. 1998 Arbeit mit Pinok et Matho am "teatre du mouvement" in Paris. Premiere des ersten Soloprogrammes "Jeder ist ein Deutscher – fast überall" 1999 Stipendium der Stadt Unna als Schauspieler im Rahmen der THEATRALE ( Festival für jung, europäische Kunst ). Hauptrolle in Karl Kraus´ Antikriegsdrama "Die letzten Tage der Menschheit" unter der Regie von Helmut Palitsch 2000 Mitglied des Theater Kohlenpotts Herne. Über 40 Aufführungen mit "Trainspotting" 2001 RTL KÖLN COMEDY SCHULE unter der Schirmherrschaft von Rudi Carrell. Arbeit mit David Shiner, Peter Shub, Anka Zink und John Hudson 2002 Erster Fernsehauftritt in Rudi Carrell´s „7Tage-7Köpfe“ bei RTL Seit 2003 Über 1000 Gastspiele im gesamten Bundesgebiet mit den Kabarett-soloprogrammen „Sie haben mich verdient“ und „Das gönn´ ich Euch!“ 2005 Kurzfilm „STOCKFLAME“ an der Seite von Götz Otto und Bernhard Hoecker. Regie: Chris Peckham 2006 CD Produktion „Sie haben mich verdient“ 2007 CD Produktion „Das gönn ich Euch“ (WortArt) 2008 Letzte Aufführung von „Sie haben mich verdient“ nach annähernd 600 Gastspielen am 31.10.2008 in Miller´s Studio, Zürich Fernsehauftritte bei Ottis Schlachthof (BR) und Stefan Raab (Pro 7) 2009 Nach Volker Pispers, Urban Priol und Dieter Nuhr der vierte Preisträger des höchst dotierten Kleinkunstpreises Deutschlands „Bocholter Pepperoni“. Zweimaliger Gast bei Mathias Richling im ARD „Satire Gipfel“. 2010 Erste eigene Fernsehsendung. Die „Spätschicht“ läuft ab Oktober 2010 monatlich mit wechselnden Gästen (u.a. Tina Teubner, Rolf Miller, Rainald Grebe, Werner Koczwara, Nepo Fitz). Preise St. Ingberter Pfanne, Heilbronner Lorbeeren in Gold, Fohlen von Niedersachsen, Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg, Melsunger Kabarettpreis, Rostocker Kabarettpreis, Publikumspreis Obernburger Mühlstein, Centro Comedy Star 2007, Deutscher Fachmedienpreis, Künstler des Jahres, Thüringer Kleinkunstpreis 2008, Nordrhein-Westfälischer Kleinkunstpreis 2009, Baden-Württembergischer Kleinkunstpreis 2010. Fernsehauftritte Scheibenwischer / Satire Gipfel (ARD), Ottis Schlachthof (BR), 7 Tage – 7 Köpfe (RTL), TV Total (Pro Sieben), WDR Stratmanns, WDR Nightwash, UAWG (Comedy Central), Kabarett aus Franken (BR), Ausstrahlung des Sologrammes „Sie haben mich verdient“ im SDR und SWR. Alfons und Gäste (SR), Cindy & Die Jungen Wilden (RTL), Das große Kleinkunst-Festival 2010 aus den Wühlmäusen (RBB). Im Rundfunk Deutschlandfunk (Portraits in der Reihe „Querköpfe“) HR 2 (mehrere Beiträge und Aufzeichnung des Soloprogrammes) BR (Moderation „Kabarettbrettl“) WDR 5 (Unterhaltung am Wochenende) SR 2 (Gesellschaftsabend). Dialekte Schwäbisch (Muttersprache), Hochdeutsch, Kölsch, Sächsisch, Hessisch, Bayrisch
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